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Pater Ralph - Koatsch - Bean 

 Pater Ralph

Koatsch 

Bean 

 

Schon früh haben sich Koatsch und Bean beim Fußball- bzw. Theaterspielen kennen gelernt.
Der Grundstein für`s Filme machen wurde aber erst im Jänner 2003 gelegt, anlässlich des Theaterstücks „Im Zirkus des Lebens". Hier wirkten beide als Darsteller mit und führten im Rahmenprogramm des Stückes einen Film vor.

„Am Schauplatz in Nöchling – Zum Stimmungsbild einer Gemeinde“ war der Titel dieses ersten Streifens, bei dem das Team seine gemeinsame Leidenschaft entdeckte.

Trotz gutem Erfolg gab es Zweifel an einer sinnvollen Weiterführung der Filmprojekte.

Um darauf eine klare Antwort zu bekommen, nahm man schließlich an einem Kurzfilmwettbewerb teil, den „JVC – Austrian Awards“. Eine erste gemeinsame Ausrüstung wurde angeschafft und mit den Dreharbeiten zum 2. gemeinsamen Projekt „Legal Egal“ begonnen. Der - unerwartete - dritte Platz bei den Awards beseitigte noch anhaftende Zweifel: Wir sind gut, wir machen weiter!

Damit war der Grundstein für eine erfolgreiche zukünftige Zusammenarbeit gelegt. Im Jänner 2005 wurde bereits der nächste Kurzfilm, wieder im Rahmen eines Theaterstückes der Theatergruppe Nöchling („Land und Leute – Früher und heute“), „Im Arschling viri – Rückwärts nach vor“ präsentiert.

Im Zuge dieses Projekts wurden auch erste Kontakte zu Nöchlings berühmten Sohn Josef Hader geknüpft. Angetan vom Talent des Duos, bot Hader sofort seine Mitarbeit im nächsten Film der beiden an.

Das nächste Werk sollte aber kein Film, sondern ein Kabarett werden: („Tetralog – 1+1=4“) wurde beim 1. Nöchlinger Weidefest im August 2005 auf der Bühne gezeigt.

Diese Mischung aus Kabarett , Video und Theater war ein neuerlicher Beweis von der Vielseitigkeit und Kreativität der Nöchlinger Künstler.

Nach diesem gelungenen Werk sind nun schon konkrete Pläne für das nächste Projekt von Koatsch und Bean alias Warnblinker Film in Arbeit - der erste Spielfilm steht am Programm.

Allerdings sind die beiden nicht mehr zu zweit, Pater Ralph macht das Trio perfekt!

Die Dreharbeiten für "Randgestalten" - so der Titel - haben im Juli 2007 stattgefunden. Große Unterstützung erhielt das Filmteam, mit Gerhard Lindenhofer nunmehr aufgestockt, durch die Mitarbeit von Josef Hader.